Blog 'Pflege' : Pflege : Studienangebote : FH-Diakonie

    
  
 
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Die Hospitation wurde ermöglicht durch das Klinikum Stadt Soest.

» mehr zum Jubiläums-Programm '10 Jahre - Studieren. Wissen. Verändern.'

Das FH-Pflege-Blog

27.06.2017

Ein weiterer Tag in OP!



In der Schweiz wird der OP- Bereich als OPS bezeichnet. Bypässes werden hier täglich durchgeführt. Eine solche OP dauert im Schnitt vier bis fünf Stunden. Highlight war eine Notfalleinleitung mit instabilem Patienten mit STEMI. Es war eine gute Absprache im Team ersichtlich, Zugänge liegen direkt und sorgen für eine mögliche Stabilisierung mit den notwendigen Medikamenten, um eine zweifache Bypass-OP mit Entnahme von Eigenmaterial (Stück Vene aus dem Unterschenkel) und Umleitung einer Brustwandarterie durchzuführen. Beeindruckend ist wie weit die Medizin heutzutage ist. Dies wird einem erst bewusst, wenn man solche Operationen am Herzen bzw. Thorax mitverfolgen kann. Heute konnten wir weitere OPs verfolgen, unter anderem eine Pleurektomie mit Perikardentnahme. Morgen werde ich (Janina) mir noch eine Herzklappenoperation mit Herz-Lungen-Maschine ansehen, aber dazu später mehr.


26.06.2017

Freaky Monday



Ein üblicher Montag

Das waren die gefühlt meist ausgesprochenen Wörter an diesem Tag... Grund dafür waren viele Operationen und die damit verbundenen Verlegungen, um Betten belegen zu können. Wie jeden Morgen nach der Übergabe erfolgt eine Antrittskontrolle des Patienten, der Geräte, Drainagen und der Medikamente. Vitalzeichen, Beatmung und Laborwerte werden stündlich schriftlich im Kurvenblatt festgehalten. Daraufhin werden die verordneten Medikamente vorbereitet und verabreicht. Es werden mit den Therapeuten (Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie) Termin vereinbart um eine individuelle auf den Patienten abgestimmte Struktur herzustellen. Alle vier Stunden wird die Bilanz errechnet, Ausnahme bei Hämofiltration/Dialyse mit der PrismaFlex. Hier muss stündlich die Bilanz dokumentiert werden. Meist wird vor der Grundpflege eine 15 minütige Frühstückspause eingehalten. Anschließend folgt die Grundpflege und die Visite, bei der die Behandlung und die Therapieziele festgelegt werden. Morgen geht es wieder in den OP! Bis dahin.


23.06.2017

Ein Tag im OP



Sowohl auf der Peripherie als auf der Intensivstation haben alle Mitarbeiter die gleiche weiße Dienstkleidung (Bild mit Blick auf Zürich) an. Das betrifft auch die Ärzte, sowie Praktikanten. Anders ist es in Deutschland. Hier sind alle Berufsgruppen durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet. Im OP ist die Dienstkleidung in beiden Länder gleich, unzwar grün. Wir haben die Möglichkeit bekommen auch Eindrücke im OP zu sammeln. Wir durften uns eine OP am offenen Herzen angucken: Die Anlage eines Bypasses. Angefangen von der Narkoseeinleitung mit Legen sämtlicher Katheter bis zur vollendeten OP. Es wurde uns viel erklärt. Für nächste Woche besteht erneut die Möglichkeit eine weitere OP zu verfolgen. In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Wochenende!


22.06.2017

Abkühlung bei 35 Grad



mehr >Wie in Deutschland ist es auch hier sommerlich warm mit 35 Grad, jedoch mit sehr schwüler Tendenz.

Zur Abkühlung gab es Eis (s.u.) auf unseren beiden Stationen. Mit kühlerem Kopf konnte die Arbeit wieder aufgenommen werden. ;) ...

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21.06.2017

Das Ausbildungssystem in der Schweiz



mehr >Heute haben wir uns das Ausbildungssystem erklären lassen. Hierbei konnten wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen. Zum einen gibt es die einjährige Ausbildung zum/zur Pflegeassistenten/in, genau wie in Deutschland. Zu anderen kann man die Ausbildung zum Fachangestellten in Gesundheit absolvieren. Diese erfolgt über drei Jahre und zählt als Grundausbildung. Basisaufgaben wie die Grundpflege, Verbandswechsel etc. sind festgelegt...

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20.06.2017

Tag 2


 

mehr >Unser Arbeitstag begann wie gestern um 7 Uhr. Dadurch, dass es relativ ruhig war, konnte man sich mit den Kollegen unterhalten. Hierbei ist aufgefallen, dass ein großer Anteil der Pflegekräfte aus Deutschland kommen. Aus den Gesprächen ist deutlich geworden, dass viele diesen Weg angetreten sind aufgrund der schlechten Bedingungen in den deutschen Krankenhäuser. Erstaunlicherweise wird auch hier schon von Pflegemangel gesprochen. Würde diese Struktur zum Teil in Deutschland umgesetzt werden, wäre die Fluktuationsrate wesentlich geringer und Mitarbeiter wären definitiv motivierter und allgemein glücklicher...

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19.06.2017

Erster Hopitationstag im UniSpital



Heute ging es endlich los! 

Der Arbeitstag begann um 7 Uhr morgens. Wir wurden auf zwei verschiedene Stationen verteilt, zum einen auf die Herz- und Gefäßchirurgischen Intensivstation und zum anderen auf der Intensivstation für Innere Medizin. Wir wurden herzlich empfangen und über die jeweilige Station geführt. Die Stationen sind ähnlich aufgebaut. Es können 12 Betten belegt werden. Diese sind in einem Halbkreis angeordnet. Für Patienten, die eine Isolation benötigen, können lediglich 4 Betten belegt werden. Hier handelt es sich um die Betten 1,2,11 und 12, die sich in separaten verschließbaren Räumen befinden. Die restlichen Betten sind nur mit Vorhängen voneinander getrennt. Im Tagdienst findet eine eins zu eins Betreuung statt. Eine Ausnahme stellt die Nachtschicht dar. Da betreut eine Pflegekraft zwei bis maximal drei Patienten...

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17.06.2017

Die Spannung steigt. Anreise über den Wolken...



mehr >Nach ausgiebiger Vorbereitungszeit haben wir uns letzendlich für die Anreise per Flugzeug entschieden, da sich dies als günstigste Variante darstellte. Wir haben uns ein Appartment in der Nähe des Universitätsspital gemietet.

Los ging die Reise vom Düsseldorfer Flughafen in den frühen Morgenstunden. Der Flug dauerte nur 50 Minuten. Am Flughafen in Zürich gestaltete sich die Weiterfahrt zum Appartment zunächst schwierig, da wir uns erst einen Überblick über Bahn, Bus und Tram verschaffen mussten. Letzendlich haben wir die Fortbewegung mit der Tram bevorzugt...

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10.06.2017

Hospitation in Zürich, Schweiz



Wir sind beide 22 Jahre alt und studieren Pflege im dualen System an der Fachhochschule der Diakonie seit 2013. Wir haben die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Klinikum Stadt Soest absolviert und sind weiterhin in dem Haus beschäftigt.

Im Rahmen des Moduls "Handlungsfelder von Pflege" haben wir die Möglichkeit eine Hospitation im Ausland durchzuführen. Zusammen haben wir uns für das Uni Spital Zürich entschieden. Die Hospitation erfolgt über zwei Wochen. (19.6.17- 30.6.17)

Der Grund, warum wir uns für Zürich entschieden haben ist, weil wir da die Möglichkeit bekommen, einen Einblick in die Arbeit  auf einer Herz- und Gefäßchirurgischen und Inneren Intensivstation zu erlangen. Ebenfalls interessiert uns das Gesundheitssystem in der Schweiz. Wir würden uns  freuen andere Pflegekräfte kennenzulernen, die von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus ihrem Pflegealltag berichten.

Janina Matzmohr (links) & Egzona Faqi (rechts)


FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Janina Matzmohr und Egzona Faqi!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Janina Matzmohr und Egzona Faqi aus dem PA13. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014), Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014) und Mareike Schöning (Frühsommer 2017) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada, Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland und ambulante Pflege in Schweden.

Begrüßen Sie also nun herzlich Janina Matzmohr und Egzona Faqi, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen werden - soviel haben sie uns schon verraten: Es geht vom 19. - 30. Juni 2017 nach Zürich in die Herz- und Gefäßchirurgische und Innere Intensivstation. Also - hier: ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Zürich!




20.05.2017

Last but not least!



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Zuallererst möchte ich mich bei allen Personen ganz herzlich bedanken, die mir die Reise in ein anderes Handlungsfeld der Pflege ermöglicht haben. Diese Reise bedeutet für mich sehr viel. Es war für mich ein großer Schritt, da ich zuvor noch nie alleine in einem fremden Land gewesen war. Danke für die große Unterstützung an alle beteiligten Personen.

Nach einem wunderschönen, sonnigen Feierabend verbrachte ich meinen letzten Abend mit meinen Gasteltern. Die beiden haben mich zum Essen in ihr Haus eingeladen. Es gab Spinat-Flammkuchen mit Salat. Diese waren ausgesprochen sehr lecker. Die Atmosphäre war wie immer sehr herzlich. Wir sprachen über sehenswerte Plätze in Schweden. Leider konnte ich mir in diesen zwei Wochen noch lange nicht alles Sehenswerte anschauen. Ich habe für mich beschlossen, dass ich meinen nächsten Urlaub wieder in Schweden verbringen möchte. Mir hat nicht nur die Gesellschaft der allseits recht zugänglichen Menschen gut gefallen, sondern auch die Ruhe in diesem Land. In dieser kurzen Zeit konnte ich viele Kontakte knüpfen, die ich auf jeden Fall aufrechterhalten möchte. Diese Kontakte waren nicht nur privater Natur, sondern auch mit dem Pflegepersonal der Västerviks Kommun. Von meinen Mentorinnen und dem ganzen Team der Västerviks Kommun habe ich viele Neuigkeiten und für den Beruf relevante Eigenschaften erlernen können. Davon werde ich garantiert einige Eindrücke verinnerlichen und versuchen auf meiner Arbeit umzusetzen. Besonders gut gefallen hat mir, dass das ganze Team evidenzbasiert arbeitet. Bei der Wundversorgung, zum Beispiel, werden die Ziele wie auch die Maßnahmen klar formuliert und anschließend dokumentiert. Jede Pflegekraft muss sich an diese Angaben halten. Die Wundversorgung ist in Schweden sehr gut strukturiert. Fast alle Krankenschwestern und Krankenpflegehelferinnen haben sich in diesem Bereich fortgebildet.

Es hat mir sehr viel Freude bereitet, diesen Pflege-Blog zu schreiben und ich hoffe ihr habt einen kleinen Eindruck über das vorbildliche Gesundheitssystem, die unberührte Natur und die Geselligkeit der Menschen gewinnen können.

Ein letztes hej då aus Schweden

Mareike.


19.05.2017

Bessere Lebensqualität für Menschen mit Demenzerkrankung durch BPSD Register



mehr >Heute habe ich mich mit meiner Mentorin Anette über Menschen unterhalten, die an Demenz erkrankt sind. Es ist eine Erkrankung, die in unserer Bevölkerung immer häufiger auftritt. Die Erkrankung mit Demenz kann zu unterschiedlichen Konsequenzen für den Betroffenen, ihre Verwandten und die Gesellschaft führen. Dabei nehmen kognitive Funktionen wie das Gedächtnis, die Orientierung, die Sprache und die Denkfähigkeit ab. Darüber hinaus erleben die Menschen mit Demenz oft auch psychische Verhaltensauffälligkeiten. Diese Symptome werden als sogenannte BPSD bezeichnet...

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18.05.2017

Gemeinsamkeiten und Unterschiede – Die Intensivstation in Schweden



mehr >Heute war ich im Krankenhaus in Västervik eingesetzt. Meine Mentorin Rhiannon hat den Tag im Krankenhaus für mich organisiert. Um 7 Uhr morgens fuhr ich bereits mit dem Bus nach Västervik. Die Bushaltestelle ist gleich vor dem Krankenhaus, so dass ich den Eingang des Krankenhauses auf Anhieb gefunden habe. Dort hatte ich mich mit meiner Mentorin Anna verabredet. Anna ist eine Sjuksköterska und hat sich zur Clinical Practice Trainerin weitergebildet. Diese Zusatzausbildung dauert ein Jahr. Nach einer Führung durch das komplette Krankenhaus nahm sich meine Mentorin Anna ausreichend Zeit, um meine Fragen über das Studium der Sjuksköterska zu beantworten...

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16.05.2017

Frän Tyskland tili Svenge



mehr >ln Deutschland fehlen derzeit nicht nur erfahrene Pflegekräfte, sondern auch junge Menschen, die eine Ausbildung in der Pflege suchen. Mein Eindruck ist, dass der Pflegeberuf in Deutschland angesichts der derzeitigen Rahmenbedingungen wenig attraktiv ist. Die Pflegekräfte setzen sich starken körperlichen und psychischen Belastungen aus. Dafür ist die Bezahlung in den meisten Fällen wenig reizvoll. Hinzu kommt, dass der Pflege beruf nur selten mit Anerkennung honoriert wird. Oft herrscht noch immer eine Hierarchie zwischen Pflegekräften und Ärzten...

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14.05.2017

Sverige sjungar und Astrid Lindgren veränderte die Welt…


 

mehr >Heute ist in Deutschland Muttertag. Und deswegen möchte ich mich besonders bei meiner Mama, aber auch bei allen anderen Müttern auf der Welt für ihren liebevollen Umgang mit ihren Kindern bedanken! Schön, dass es euch gibt!!! In Schweden findet der Muttertag übrigens erst am 28.05.17 statt.

Gestern fuhr ich mit dem Bus ins wunderschöne Vimmerby ...

Foto (c) astridlindgrensnas

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12.05.2017

Mast- und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel



mehr >Auf Wunsch von meinen Kollegen aus Deutschland habe ich heute mit meiner Mentorin Anette über die Versorgung von palliativ Patienten gesprochen.

Anette ist eine Sjuksköterska mit Spezialisierungen auf dem Gebiet der Palliativpflege und der Elderly Care. In Schweden werden diese Spezialisierungen an der Universität gelehrt und schließen nach drei Jahren mit einem Masterabschluss ab.

Die Patienten, die eine palliative Versorgung benötigen, können selbst entscheiden, an welchem Ort sie die letzte Zeit verbringen mochten. Laut Anette sind jedoch viele Patienten dafür dankbar, wenn es ihnen ermöglicht wird, ihre letzte Zeit die ihnen verbleibt, im eigenen zu Hause zu verbringen. Das gesamte Team der Västerviks Kommun ist darauf ausgerichtet, dass für die Patienten alle Wünsche erfüllt werden können ...

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11.05.2017

Ich – Du – Wir. Teamarbeit in Schweden



mehr >Der zweite Tag gestaltete sich für mich genauso spannend wie der erste Tag.

Heute habe ich Jaqueline kennen gelernt.  Jaqueline ist eine Krankenpflegehelferin und war meine heutige Mentorin gewesen. Sie stammt gebürtig aus Deutschland und wohnt nun schon seit dreißig Jahren in Schweden. Der Grund für ihren Wohnortwechsel war neben besseren Arbeitsbedingungen und dem vorbildlichen Gesundheitssystem natürlich auch die idyllische Landschaft. Trotz ihrer drei Dekaden in Schweden spricht Jaqueline immer noch Deutsch. Nach den ersten Tagen mit ausschließlich Schwedisch und Englisch gestaltete sich der Tag, in dieser Hinsicht, sehr entspannt.

Diese Gelegenheit habe ich dann intensiv genutzt, um meine angehäuften Fragen ausführlich zu besprechen. Meine Mentorin nahm sich genügend Zeit meine vielen Fragen über das Gesundheitssystem in Schweden zu beantworten...

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10.05.2017

Mein erster Hospitationstag: Upper, Under and Fyca



mehr >Um 7.20 Uhr hat mich meine Mentorin Anett von meiner Unterkunft abgeholt. Gemeinsam fuhren wir in die Västerviks Kommun in Gamleby, wo der Pflegedienst ansässig ist. Der ambulante Pflegedienst ist auf ältere Patienten ausgerichtet. Die Patienten werden sowohl im eigenen Zuhause wie auch im Wohnheim versorgt. In der Regel werden 150 Patienten von den hier sogenannten „Upper“ und den „Under“ Nurses der Västerviks Kommun versorgt. Die „Upper  Nurse“ ist eine Krankenschwester, die ein Hochschulstudium von insgesamt drei Jahren an einer Universität absolviert hat. Sie darf bestimmte Aufgaben an die „Under Nurse“ deligieren, wenn sie sich von den ausreichenden Kompetenzen der „Under  Nurse“ überzeugt hat. Desweiteren übernimmt die „Upper  Nurse“ spezielle Aufgaben ...

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08.05.2017

Endlich ist es soweit! Auf nach Gamleby...



mehr >Nach langer Vorbereitungszeit geht die Reise endlich für mich los.

Nach Abwägen der Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten der Anreise nach Schweden, zeigte sich das Flugzeug als die günstigste und schnellste Art des Reisens. Deshalb ging es bereits schon früh morgens von Düsseldorf per Direktflug nach Stockholm. Nach einem zweistündigen Flug bin ich am Arlanda Airport gelandet. Nach einem kurzen Aufenthalt am Flughafen konnte ich von dort aus mit dem Bus nach Gamleby aufbrechen. Schweden besitzt ein gut ausgebautes Streckennetz...

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29.04.2017

Hej allihopa! Jag heter Mareike.



Willkommen auf diesem Blog über meine Hospitation in Schweden.

mehr >Jeder kennt  Pippi, Michel und die Kinder von Bullerbü und die damit verbundene ländliche Idylle. Was kann es demnach schöneres geben als eine Hospitation inmitten von tiefen Wäldern und unzähligen Seen? Neben der einzigartigen Landschaft bin ich jedoch mehr an dem vorbildlichen Gesundheitssystem interessiert. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um ein für mich neues Handlungsfeld innerhalb der Pflege kennen zu lernen. Deshalb werde ich für zwei Wochen eine Hospitation im palliativ, ambulanten Pflegedienst durchlaufen...

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FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Mareike Schöning!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Mareike Schöning aus dem PB16. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014) und Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada und Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland.

Begrüßen Sie also nun herzlich Mareike Schöning, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen wird - soviel hat sie uns schon verraten: Es geht vom 08. bis 19. Mai 2017 nach Gamleby ins Hälso- och Sjukvardsverksamheten - wo das liegt? Hier ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Gamleby!




5. Okt. 2014 [Jochen]

Abschied - auf ein Wiedersehen



mehr >Huomenta!

Interessante und lehrreiche Wochen sind vorüber. Auch wenn ich am letzten Tag versucht habe, offene Fragen schnell noch zu klären, so ist mir klar, dass ich die Eindrücke erst noch einige Zeit sacken lassen muss und sicher die eine oder andere Frage erst Tage später in Deutschland auftauchen wird.

Deshalb bin ich ganz glücklich, dass sich die Pflegedirektorin Ritva Salmenperä, Clinical Nurse Jaana Kotila und viele der Kollegen auf den Stationen an einer Kooperation mit dem EvKB und einem Besuch in Bielefeld sehr interessiert gezeigt haben...

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4. Okt. 2014

Tallinn



mehr >Ein letztes Mal sagen wir 'Moi aus... Finnland...'

Obwohl heute eigentlich nicht, denn unsere letzten Grüße schicken wir aus Tallinn der Hauptstadt von Estland. Wir haben den freien Samstag genutzt, um mit der Fähre hinüber zu setzen und uns dort die tolle Altstadt anzusehen.

So viel sei gesagt, die Stadt ist überaus sehenswert, ...

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4. Okt. 2014 [Margarete]

Hei !



"Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute", so sagte ein finnischer Patient mitten aus dem Zusammenhang gerissen. Wahrscheinlich hat er dieses Sprichwort irgendwann in der Schule gelernt und nun ist es ihm wieder eingefallen. Was dieses Sprichwort bedeutet, war ihm sicher nicht klar, denn es handelte sich um einen eher trägen, antriebsarmen Patienten. Diese und andere Situationen brachten mich während der Hospitation zum schmunzeln. Ich hatte also nicht nur aus fachlicher Sicht durchaus viel Freude an der Zeit im HUS.

Aber nun noch ein paar Erkenntnisse, die ich aus der Hospitation mitnehmen konnte.

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02. Okt. 2014 [Ingo]

Weitere Eindrücke



Moi!

mehr >Die letzten Tage brechen für uns in Finnland an. Auch ich möchte nochmal ein paar Eindrücke und Erlebnisse schildern, die ich in der bisherigen Zeit auf den Stationen, auf der Intensiv Station und auch im OP gesammelt habe.

Besonders heute war wieder ein spannender Tag auf einer Station, auf der ich viele Gespräche mit Pflegekräften führen konnte und das Arbeitsklima im Krankenhaus erleben durfte.
Mir wurde wieder sehr bewusst, wie viel Zeit sich die Pflegekräfte für ihre Patienten nehmen. Sei es bei alltäglichen Gesprächen, beim Ausgeben des Frühstücks oder bei der Körperpflege.

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01. Okt. 2014 [Jochen]

Wachzimmer/ICU



Terve!

mehr >Zwei Tage High dependency unit – Wachzimmeratmosphäre in Finnland, wie schön! Sieben Bettenplätze, teilweise mit Beatmung.

Morgens sind für die Betreuung zwei bis drei examinierte Pflegekräfte und eine Hilfskraft eingeteilt, Nachmittags ebenfalls zwei bis drei und Nachts zwei examinierte Kräfte. Rund um die Uhr ist mindestens eine examinierte Kraft immer im Raum anwesend. Die Übergabe findet in einem Extraraum statt, wo jeder Patient ausführlich besprochen wird; auch bei bekannten Patienten wird immer noch die Diagnose dazugesagt.

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Terve at OR, 29. Sept. 2014 [Margarete]

Operation Helsinki



mehr >Na, wo kommt ihr denn her? Aus Schlumpfhausen, äh, ach ne, es war doch nur der Operationssaal des Krankenhauses ;) Aber die Chirurgen und Pfleger mit ihren grünen Mützen erinnern schon ein wenig an die kleinen blauen Wesen;)

Heute durfte ich an zwei neurochirurgischen Operationen teilnehmen, die sehr spannend für mich waren, da ich bisher noch nicht so viele Operationen live erleben konnte.

Bei der ersten Operation handelte es sich um eine Hypophysentumorresektion über die Nase und bei der zweiten um eine Elektrodenimplantation für eine Pumpe für Schmerztherapien. Der generelle Ablauf und die Operationsmethoden gleichen denen bei uns in Deutschland. Wieder aufgefallen ist mir jedoch die stressfreie Athmosphäre, die die ganze Zeit über herrschte...

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28. Sept. 2014

Sightseeing in Helsinki



Hallo aus Helsinki,

mehr >da wir unter der Woche fleißigst gearbeitet haben, haben wir uns das Wochenende redlich verdient und die Zeit natürlich genutzt, um Helsinki ausgiebig zu erkunden und allerlei Sehenswertes zu entdecken.

Am Samstag haben wir die Rucksäcke aufgeschnallt und uns per pedes und Tram durch Helsinki gewagt. Das Wetter war wunderbar, wie bestellt. Auch wenn einem bei etwa 15 Grad immer wieder ein kalter Wind um die Nase bläst. Helsinki ist wirklich sehenswert, viele verschiedene Gebäude in unterschiedlichsten Architekturstilen, beeinflusst durch die lange Regentschaft Russlands und geprägt durch eine Liebe zum eigenen Land und seine erkämpfte Unabhängigkeit.

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24. Sept. 2014 [Jochen]

Advanced Nurse Practice in der Neurochirurgie



Hyvää Huomenta!

mehr >Das Praktikum ist toll. Entspannte und freundliche Menschen. Ungewohnt ist, dass in ganz Finnland alle Patienten bei der Aufnahme im Krankenhaus aus hygienischen Gründen ihre private Kleidung abgeben müssen. In den Betten liegen sie dann in Pyjamas, je nach Größe in den Farben blau, rosa oder braun und bekommen auch passende Schuhe gestellt.

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24. Sept. 2014 [Margarete]

Moi !



Dann will ich mich mit meinem Beitrag mal anschließen...

mehr >Ich bin in dieser Woche auf der Sation 6 der Neurochirurgie eingesetzt. Dort werden Patienten betreut, denen es nach der OP schon etwas besser geht und von der Intensivstation verlegt werden und mobilisiert werden können. Ich wurde sehr herzlich empfangen und durfte den Stationsalltag kennenlernen. Die Uhren scheinen hier wirklich etwas langsamer zu schlagen. Jeder weiß genau, was er zu tun hat, alle helfen sich gegenseitig auch wenn grundsätzlich ein Bezugspflegesystem besteht. Jede kleine Entscheidung wird untereinander erst diskutiert, bevor sie getroffen wird, um die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherzustellen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und der Umgang miteinander sehr wertschätzend und freundlich. Auch die Patienten werden gedutzt, was zu dieser Atmosphäre beiträgt.

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24. Sept. 2014 [Ingo]

Another world in another world!



Hallo aus (dem heute mal sonnigen) Helsinki,

wir drei haben uns überlegt, dass jeder ab und an seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse hier niederlegt. Ich beginne einfach mal...

Für mich ist der Tripp nach Finnland doppelt spannend, da ich abgesehen von einem fremden Land, neuen Leuten und einer Sprache, die einem einen Knoten in die Zunge treibt, auch normalerweise nicht im Krankenhaus arbeite. Demnach sind mir Abläufe, Gerätschaften oder Therapien nur theoretisch bekannt. Fühlt sich ein bisschen an wie in einer anderen Welt... eben in einer anderen Welt!

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22. Sept. 2014

Einführung



Hei!,

Gruppenfoto mit JanaaHeute haben wir zum ersten mal das HUCH in Helsinki besucht. Zur Einführung wurden wir von Jaana Kotila (Clinical Nurse Specialist) durch die neurochirugische Abteilung des Klinikums geführt.

Das HUCH ist im ersten Weltkrieg erbaut worden, dementsprechend sind die Räumlichkeiten sehr begrenzt und veraltet, haben aber einen sympathischen Charme, den Jaana Kotila immer liebevoll als "Spirit" beschrieben hat. In einer Präsentation wurden uns die Qualifikationen der Pflegekräfte aufgezeigt, orientiert an dem Kompetenezmodell von Patricia Benner. Jede Kompetenzstufe ist dort mit konkreten Einarbeitungsprogrammen ausgestaltet.

Das ganze Krankenhaus hat eine papierlose Dokumentation, viele Leitlinien sind im Intranet hinterlegt und von allen Bereichen einsehbar. Erkenntnisgewinn: Die Gebäude sind alt, die Pflege hochmodern. Die neurochirugische Abteilung gilt in Europa als führend.

"Kiitos" (Danke!) und "Hei, Hei!"


21. Sept. 2014

Hei!



Hallo nach Deutschland,

endlich sind wir angekommen in Helsinki nach einem kleinen Abstecher über Amsterdam. Unsere Ferienwohnung haben wir bezogen und auch schon einen ersten Streifzug durch Helsinki unternommen, um zu sehen, wo wir denn morgen unseren ersten Hospitationstag starten können.

Bei so vielen Doppelbuchstaben (Wir sagen da nur mal: "Nyt tyydyn ryyppyyn!"), Zebra-Streifen, die eigentlich gar keine sind und digitalen Straßenkarten, die uns in die Irre führen, gönnen wir uns heute abend noch ein finnisches Bier und natürlich eine ausgiebige Runde in der Sauna.

In den nächsten Tagen gibt es mehr von uns.


18. Sept. 2014

Jochen Hübscher



Ich studiere im Fachbereich Pflege an der FH-Diakonie und freue mich auf unser Praktikum in Finnland. Im EvKB arbeite ich als Krankenpfleger auf einer neurochirurgischen Station und bin deshalb besonders gepannt auf unsere Hospitation im HUCH, wo wir das Glück haben auf neurochirurgischen Station neue Erfahrungen zu sammeln. Ich freu mich darauf Euch in regelmäßigen Abstände davon zu  berichte n.

Besonders interessiert bin ich an der fachlichen Qualifikation unserer Kollegen und an professionellen Pflegekonzepten bei der Betreuung von schwer schädel-hirn-verletzten Menschen im Akutkrankenhaus, dem Monitoring und dem Umgang mit Drainagesystemen. Allgemein bin ich gespannt auf den Betreuungsschlüssel, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und das gesellschaftliche Ansehen von Pflege in Finnland.

Im Speziellen habe ich einige Fragen von meinen Kollegen im EvKB gesammelt und hoffe auf einen regen Austausch mit Experten im HUCH - einem der angesehensten neurochirurgischen Krankenhäuser in Europa und weltweit.

Euer Jochen

 


18. Sept. 2014

Margarete Albrecht



Ich bin 30 Jahre alt, arbeite als Kinderkrankenschwester und primäre Pflegekraft  im Krankenhaus Mara in Bielefeld im Bereich der Epileptologie und studiere Pflege berufsbegleitend.

Im Rahmen des Moduls "Handlungsfelder von Pflege" haben wir die Möglichkeit eine Hospitation im Ausland durchzuführen. Zusammen mit meinen beiden Kommilitonen Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher werden wir zwei Wochen im HUCH Helsinki hospitieren.

Mich interessiert besonders, wie die Patienten in Finnland die eigene Versorgung beurteilen und das finnische Gesundheitssystem insgesamt. Ist das Gesundheitssystem im Hinblick auf die frühe Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung viel besser als in Deutschland? Wie sind die Handlungsfelder von Pflegenden in Finnland und wie sieht vor allem die Arbeit im Epilepsiebereich aus? Ich freue mich zu diesen Fragen Antworten zu finden und noch auf weitere lehrreiche Erkenntnisse.

Eure Margarete


18. Sept. 2014

Ingo Brinksmeyer



Ich bin 28 Jahre alt, examinierter Altenpfleger und arbeite in einem Altenheim in Paderborn-Elsen. Auf dem Wohnbereich, auf dem ich tätig bin, betreue ich Menschen mit Demenz. Zurzeit befinde ich mich im letzten Semester des berufsbegleitenden Studiengangs "Pflege" an der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld und habe nun die Möglichkeit mit 2 Kommilitonen in einem Klinikum in Helsinki zu hospitieren.

Ich freue mich sehr auf unsere Hospitation in Finnland. Ich hoffe auf viele Begegnungen mit anderen Pflegekräften, die von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus ihrem Pflegealltag berichten und darauf zu erfahren, wie sich Pflege in einem anderen Land darstellt. Wie gestaltet sich die Kommunikation mit anderen Berufsgruppen und welche Rolle nimmt die Pflege in diesem Bezug ein?

Die nächsten 2 Wochen werdet ihr einen kleinen Einblick von dem bekommen, was wir hier alles erleben, wie es uns geht und welche Erfahrungen und Erkenntnisse wir im schönen Finnland sammeln.

Euer Ingo


FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Margarete Albrecht, Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Margarete Albrecht, Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher aus dem PB-12. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014) und Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada und Pflege in Irland.

Begrüßen Sie also nun herzlich Margarete Albrecht, Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen werden - soviel haben sie uns schon verraten: Es geht nach Helsinki ins HUCH - wo das liegt? Hier ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Finnland!




21. Juli 2014:

Finish



mehr >Wie versprochen melden wir uns nun das letzte mal zu Wort. In den letzten Tagen haben wir wieder viel Interessantes gesehen und erfahren. Zum Beispiel hat jeder Einwohner in Irland eine Patientennummer, die er bei seinem ersten stationären Aufenthalt bekommt. Egal in welchem Krankenhaus in welcher Stadt, behält er diese Nummer. Und unter dieser bekommt jede Einrichtung die Notwendigen Akten aus vorangegangenen Aufenthalten ...

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16. Juli 2014:

Woche 3.



Auch diese Woche ist bis jetzt sehr interessant und vielseitig. Auch wie die Wochen zuvor wurden wir getrennt eingesetzt. Wir hospitierten auf einer orthopädischen Rehabilitationsstation, wo wir alles über die Mobilisation nach Hüft- und Knie TEPs erfahren haben…. Weitaus spannender gestaltete sich die Stunde in der wir das neue Dokumentationssystem für Pflegekräfte kennen lernten, welche bis Ende des Jahres auf allen Stationen der Klinik eingeführt werden soll...

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13. Juli 2014:

Ende der 2. Woche



Hallo ihr Lieben,

durch unsere Hospitation haben wir erfahren, dass das Gesundheitssystem in Irland aus drei Klassen besteht. 1/3 der Bevölkerung besitzt eine sogenannte 'medical-card'. Das betrifft Versicherte über 70 Jahre und Geringverdiener. Besitzt man diese Karte hat man keine freie Arztwahl aber eine volle Anspruchsberechtigung auf alle nationalen Leistungen. Die restliche Bevölkerung ist gesetzlich oder privat versichert.

Im Vergleich zu Deutschland ist dieses ähnlich...

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10. Juli 2014:

Die 2. Woche hat begonnen ...



mehr >Montag Morgen wurden wir von Eilish am Haupteingang abgeholt. Sie begleitete uns auf eine Orthopädische Station wo Kerstin den ganzen Vormittag verbrachte.

Diese Station betreut und versorgt Patienten nach Hüft- und Knie-Op's. So ging sie unter anderm mit einer Physiotherapeutin mit, die ihr uns unbekannte Hilfsmittel zeigte und erklärte ...

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7. Juli 2014:

Ende der ersten Woche



mehr >'Leider' gab es am Wochenende so viel zu sehen, dass wir euch erst jetzt von den letzten Tagen erzählen können.

Am Donnerstag wurden wir das erste mal voneinander getrennt. Nadine durfte einen spannenden Vormittag in einem Diabetes Center verbringen während ich unserer Koordinatorin Eilish folgte, die noch eigene Pflegestudenten betreute ...

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2. Juli 2014:

Der Erste Tag im SIVUH



Als wir wie verabredet in der Klinik ankamen, wurden wir sehr warmherzig von Eilish, unserer Koordinatorin, in Empfang genommen. Um das Krankenhaus besser kennen zu lernen, führte sie uns durch viele verwinkelte Gänge - Trepp auf, Trepp ab - so dass wir innerhalb kürzester Zeit orientierungslos waren ...

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1. Juli 2014:

Erster Tag in Cork



mehr >Nach unserer gestrigen Ankunft in Cork - abends 22:00 Uhr, begrüßte uns Irland heute Morgen mit strahlendem Sonnenschein. Nicht nur das Wetter war sehr freundlich sondern auch die Iren, denen wir bisher begegneten ...

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FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Nadine Wildemann und Kerstin Müller!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus dem PB-12. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' nun als Plege-Blog wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14) und Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA und forensische Pflege in Kanada.

Begrüßen Sie also nun herzlich Nadine Wildemann und Kerstin Müller, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen werden - soviel haben sie uns schon verraten: Es geht nach Cork - wo das liegt? Hier ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Irland!




 
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